Taube Trespe (Bromus sterilis L., nom. cons.)
Deutscher Name Taube Trespe
Wissenschaftlicher Name Bromus sterilis L., nom. cons.
Beschreibung 30-60 cm. Halme kahl. Ligula 4 mm lg, zerschlitzt. Scheiden meist geschlossen. Ährchen 4-15-blütig, 4-6 cm lg, Deckspelze eifg bis längl., auf dem Rücken gerundet. Rispenäste abwechselnd auf gegenstdgn Seiten der 4-kantigen Achse. Untere Hüllspelze 1-, obere 3-nervig. Granne viel länger als ihre Spelze. Rispe ± allseits überhängend, Rispenäste rückwärts rau, mit 1-2 Ährchen.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Bromus sterilis: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Bromus sterilis sensu FloraWeb)
  • Bromus: Gattungsschlüssel
  • Poaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 5 - 6
    Lebensform Therophyt (annuell)
    Standort Mäßig trockne bis frische Rud.: Wegränder, Schutt, Bahnanlagen, an Mauern u. Zäunen; Äcker u. Brachäcker, Weinberge, nährstoffanspruchsvoll.
    Gesellschaften Sisymbrion, Fumario-Euphorbion
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0006663
    zugeordnet zu Taxon Bromus sterilis L.
    Fundort Bischofswerda / VEAB-Gelände an der Südmilchstraße (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 4851/31
    gesammelt am 14. Juni 1971
    gesammelt von Hans-Werner Otto
    bestimmt am April 2016
    bestimmt von Petra Gebauer
    Anmerkung zur Bestimmung det. Hans-Werner Otto 1971 als Bromus tectorum L. / rev. Petra Gebauer 2016 als Bromus sterilis L.
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