Gewöhnlicher Frauenfarn (Athyrium filix-femina (L.) Roth)
Deutscher Name Gewöhnlicher Frauenfarn
Wissenschaftlicher Name Athyrium filix-femina (L.) Roth
Beschreibung 50-100(-150) cm. Wedel zart, lichtgelbgrün, Rhachis grün bis rosa od. braun, Wedel im Umriss br lanzettl., beidseitig verschmälert, 2-3fach gefiedert, Fiedern ihrerseits fiederschnittig, mind. im ob. Blattdrittel mit einzelligen, keuligen Haaren, dadurch wie bemehlt erscheinend. Sori 1 mm br, längl., kommafg, bis zur Sporenreife vom Schleier bedeckt. Sporen glatt bis warzig.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Athyrium filix-femina: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Athyrium filix-femina sensu FloraWeb)
  • Athyrium: Gattungsschlüssel
  • Woodsiaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 7 - 8
    Lebensform Hemikryptophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort (Sicker)frische bis feuchte Laub- u. NadelmischW, Bulten von ErlenbruchW, Hochstaudenfluren, Waldsäume, Bergweiden.
    Gesellschaften Fagionsylvaticae, Alno-Ulmion, Adenostylionalliariae, Vaccinio-Piceion
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0027866
    zugeordnet zu Taxon Athyrium filix-femina (L.) Roth
    Fundort Neukirch[/Laus.] / Valtenberg NW-Fuß, südl. Bahnhof West (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 4951/21
    gesammelt am 5. Juli 1983
    gesammelt von Hans-Werner Otto
    bestimmt am 1983
    bestimmt von Hans-Werner Otto
    Vorschaubild des Belegscans
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