Grabowski-Brombeere (Rubus grabowskii Weihe)
Deutscher Name Grabowski-Brombeere
Wissenschaftlicher Name Rubus grabowskii Weihe
Beschreibung keine Angaben
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Rubus grabowskii: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Rubus grabowskii sensu FloraWeb)
  • Rubus grabowskii subsp. grabowskii: Taxon-Beschreibung (Konzept enger gefasst als Rubus grabowskii sensu FloraWeb)
  • Rubus thyrsoideus subsp. walsemannii: Taxon-Beschreibung (Konzept enger gefasst als Rubus grabowskii sensu FloraWeb)
  • Rubus: Gattungsschlüssel
  • Rosaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate (6 - )7
    Lebensform Pseudophanerophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Schwach thamnophil, auf basenreichen, oft kalkhaltigen Böden.
    Gesellschaften Prunetalia
    Herbarbelege
    Beleg JE00014650
    zugeordnet zu Taxon Rubus grabowskii Weihe
    Fundort Im Harz ziemlich verbreitet, häufig bei Harzburg, Oker und Goslar, seltener im Oberharze und bei Osterode (Europa: Deutschland: Niedersachsen)
    gesammelt von Braun, G.
    bestimmt von Exiccat rev. Weber, H.E.
    Anmerkung zur Bestimmung Artname Original: Rubus discolor Wh. u. N. forma euodes, G. Braun
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    Gesamtansicht
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    Gesamtansicht (Bogen 2)
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    Schössling
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    Blüte
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    Blattoberseite
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    Blattunterseite