Kleinfrüchtiges Kletten-Labkraut (Galium spurium L.)
Deutscher Name Kleinfrüchtiges Kletten-Labkraut
Wissenschaftlicher Name Galium spurium L.
Beschreibung 30-100 cm. Stg kahl, aber rau durch kleine Stacheln, 4-kantig, durch Hakenborsten haftend. Blätter 2-3 mm br, randl. rückwärts rauborstig. Blüten schmaler als Frucht, 1 mm br, grünl. weiß, zu 3-9. Früchte 1,5-3 mm lg, feinkörnig glatt, glänzend, Fruchtstiele aufrecht abstehend.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland 3 (Gefährdet)
Rote Liste Bayern 3 (Gefährdet)
Rote Liste Hessen 1 (Vom Aussterben bedroht)
Rote Liste Thüringen 2 (Stark Gefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Galium spurium: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Galium spurium sensu FloraWeb)
  • Galium spurium subsp. spurium: Taxon-Beschreibung (Konzept enger gefasst als Galium spurium sensu FloraWeb)
  • Galium spurium subsp. vaillantii: Taxon-Beschreibung (Konzept enger gefasst als Galium spurium sensu FloraWeb)
  • Galium: Gattungsschlüssel
  • Rubiaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 5 - 8( - 10)
    Lebensform Therophyt (annuell)
    Standort Lehmige bis tonige Äcker (überwiegend mit Wintergetreide), frische Rud., Heckengebüsche, basenhold.
    Gesellschaften keine Angaben
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0002253
    zugeordnet zu Taxon Galium spurium L.
    Fundort Drehna / (Calau:) Weinberg Drehna (Deutschland: Brandenburg)
    TK25/Quadrant 4248/24
    gesammelt am 9. August 1952
    gesammelt von Max Militzer
    bestimmt am September 2001
    bestimmt von Petra Gebauer
    Anmerkung zur Bestimmung det. Max Militzer 1952 als Galium spurium L. var. leiospermum / rev. Petra Gebauer 2001 als Galium spurium L. ssp. spurium
    Vorschaubild des Belegscans
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