Hain-Veilchen (Viola riviniana Rchb.)
Deutscher Name Hain-Veilchen
Wissenschaftlicher Name Viola riviniana Rchb.
Beschreibung Ähnl. Viola reichenbachiana BOREAU, aber Stgblätter etwa so lg wie br, nicht deutl. schmaler als die grundstdg Blätter. Nebenblätter kurz gefranst. Anhängsel auffällig, 2-3 mm lg, zur Fruchtzeit ausgerandet. Blüten 1,8-2,5 cm gr, hell blauviolett. Sporn weißl., unterseits gefurcht, an der Spitze ausgerandet, 4-7 mm lg.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Viola riviniana: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Viola riviniana sensu FloraWeb)
  • Viola: Gattungsschlüssel
  • Violaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate (3 - )4 - 6( - 7)
    Lebensform Hemikryptophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Eichen-BirkenW, Eichen-HainbuchenW, BuchenW, ärmere subkont. Eichen-TrockenW, Gebüsche, Magerrasen, mäßig anspruchsvoll.
    Gesellschaften Violo-Quercetum, Quercionpubescenti-petraeae, Nardo-Callunetea, Carpinion
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0005446
    zugeordnet zu Taxon Viola riviniana Rchb.
    Fundort Mittelherwigsdorf / Roschertal, Laubwaldhang an der Mandau (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 5054/34
    gesammelt am 4. Mai 1972
    gesammelt von Ingrid Dunger
    bestimmt am 1972
    bestimmt von Ingrid Dunger
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