Wald-Geißbart (Aruncus dioicus (Walter) Fernald)
Deutscher Name Wald-Geißbart
Wissenschaftlicher Name Aruncus dioicus (Walter) Fernald
Beschreibung (0,3-)1-1,5(-2) m. Rhizom holzig, kräftig, reich mit Wurzeln besetzt. Stg aufrecht, etwas geknickt, stielrund bis seicht gefurcht, nur in Blütenregion verzweigt. Blätter bis 1 m lg, doppelt bis 3fach 3-zählig, kahl (nur auf Unterseite Nerven mit einzelnen Haaren). Blütenrispen 20-30(-50) cm lg, oft überhängend, Blüten rein weiß.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen 3 (Gefährdet)
Rote Liste Thüringen 3 (Gefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Aruncus dioicus: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Aruncus dioicus sensu FloraWeb)
  • Aruncus: Gattungsschlüssel
  • Rosaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 6 - 7
    Lebensform Hemikryptophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Sickerfrische, halbschattige, bes. mont. Schlucht- u. HangW, Bachsäume, (Weg)Böschungen, kalkmeidend.
    Gesellschaften Aceri-Fraxinetum, Ulmo-Aceretum, Tilio-Acerion, Fagionsylvaticae, Adenostylionalliariae
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0017562
    zugeordnet zu Taxon Aruncus dioicus (Walter) Fernald
    Fundort Kleinkunitz (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 4852/42
    gesammelt am 8. Juli 1920
    gesammelt von Karl Richter
    bestimmt am 1920
    bestimmt von Karl Richter
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