Gefleckter Aronstab (Arum maculatum L., s. str.)
Deutscher Name Gefleckter Aronstab
Wissenschaftlicher Name Arum maculatum L., s. str.
Beschreibung 15-30 cm. Rhizomartige Knolle, horizontal. Stg 1/2-2/3 der Laubblattstiele. Blätter pfeilfg, ungefleckt od. purpurn gefleckt, rosettig. Blütenkolben von hellgrünem Hochblatt (Spatha) umgeben (Kesselfallenblume), oberer Teil offen, 3,5-6mal so lg wie unterer, geschlossen, dazwischen eingeschnürt, oben männl. (Staubbeutel meist gelb), unten weibl. Blüten, darüber sterile Reusenhaare. Kolbenende nackt. Früchte rote Beeren.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Arum maculatum: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Arum maculatum sensu FloraWeb)
  • Arum: Gattungsschlüssel
  • Araceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 4 - 5
    Lebensform Geophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Frische bis feuchte LaubmischW, Gebüsche, Hecken, ältere Parkanlagen u. Gärten, nährstoffanspruchsvoll.
    Gesellschaften Fagetaliasylvaticae, Fagionsylvaticae, Carpinion, Alno-Ulmion
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0014883
    zugeordnet zu Taxon Arum maculatum L.
    Fundort Schönau [a. d. E.] / Schönauer Hutberg (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 4955/14
    gesammelt am 20. Mai 1910
    gesammelt von Emil Barber
    bestimmt am 1910
    bestimmt von Emil Barber
    Anmerkung zur Bestimmung conf. Jens Wesenberg, Christiane Ritz 2015
    Vorschaubild des Belegscans
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