Purpur-Königskerze (Verbascum phoeniceum L.)
Deutscher Name Purpur-Königskerze
Wissenschaftlicher Name Verbascum phoeniceum L.
Beschreibung 30-70(-100) cm. Stg dünn, oben rippig kantig, drüsenhaarig (Drüsenköpfchen fast schwarz), unten stielrund, fein flaumig. Grundblattrosette dem Boden eng anliegend. Stgblätter längl. elliptisch bis eifg, randl. grob gekerbt bis gebuchtet, oberseits spärl., unterseits flaumig behaart, keine gegabelten Haare. Blüten 25-30 mm Durchmesser, locker in einf. Trauben, violett (slt rot), am Grund gelbl., Filamente violett, an der Spitze weiß wollig.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland 2 (Stark Gefährdet)
Rote Liste Bayern 0 (Ausgestorben)
Rote Liste Hessen nan
Rote Liste Thüringen nan
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Verbascum phoeniceum: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Verbascum phoeniceum sensu FloraWeb)
  • Verbascum: Gattungsschlüssel
  • Scrophulariaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 5 - 6( - 7)
    Lebensform Hemikryptophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Trockengebüsch- u. Trockenwaldsäume, kont. Trockenrasen, basenhold.
    Gesellschaften Festucetaliavalesiacae, Geranionsanguinei
    Herbarbelege
    Beleg FR-0205401
    zugeordnet zu Taxon Verbascum phoeniceum L.
    Fundort Stadt Frankfurt am Main, Frankfurt am Main. Südwerk Höchst der Hoechst AG (Deutschland: Hessen)
    TK25/Quadrant 5917/12
    Habitat Grünanlage
    gesammelt am 01.05.1992
    gesammelt von T. Gregor
    bestimmt am 1992
    bestimmt von T. Gregor
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