Gewöhnliche Moosbeere (Vaccinium oxycoccos L.)
Deutscher Name Gewöhnliche Moosbeere
Wissenschaftlicher Name Vaccinium oxycoccos L.
Beschreibung 2-6 cm. Stg fadenfg, niederliegend, bis 1 m weit kriechend. Blätter 5-10 mm lg, elliptisch bis lanzettl., mit der größten Breite nahe dem Grund, ledrig, oberseits dklgrün, unterseits weißgrün, ganzrandig, mit gegen die Spitze umgerolltem Rand, ahl. Blüten zu 1-4 endstdg, auf bis zu 5 cm lgn Blütenstielen, diese mit 2 roten, 1-2,5 mm lgn Vorblättern. Krone 5-7 mm lg, mit 4(-5) zurückgeschlagenen Zipfeln, hellrot. Frucht bis 8 mm im Durchmesser, gelbrot bis rot.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland 3 (Gefährdet)
Rote Liste Bayern 3 (Gefährdet)
Rote Liste Hessen 3 (Gefährdet)
Rote Liste Thüringen 2 (Stark Gefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Oxycoccus palustris subsp. palustris: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Vaccinium oxycoccos sensu FloraWeb)
  • Oxycoccus: Gattungsschlüssel
  • Ericaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate keine Angaben
    Lebensform Hemikryptophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort
    Gesellschaften Sphagnetaliamagellanici, Rhynchosporionalbae
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0042103
    zugeordnet zu Taxon Vaccinium oxycoccos L. s. str.
    Fundort Scheckthal N / Bernsdorf 6,5 km NO, Scheckthal N, kl. Moor unterhalb der Freileitung an der "Panzerbahn", auf Torfmoosboden (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 4650/22
    gesammelt am 7. Juni 1994
    gesammelt von Markus Reimann
    bestimmt am 1994
    bestimmt von Markus Reimann
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