Winter-Linde (Tilia cordata Mill., nom. cons. prop.)
Deutscher Name Winter-Linde
Wissenschaftlicher Name Tilia cordata Mill., nom. cons. prop.
Beschreibung 10-25 m. Junge Triebe anfängl. behaart, später verkahlend. Blätter am Grunde herzfg u. oft asymmetrisch, dickl., oberseits kahl, dklgrün, unterseits graublaugrün, in den Nervenachseln zunächst weißl., später bräunl. gebärtet, sonst kahl, Blattstiele kahl. Blütenstände 4-12-blütig, mit häutigem Hochblatt. Frucht dünn wandig (zw den Fingern leicht zerdrückbar), mit 2-3 undeutl. Längsrippen.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Tilia cordata: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Tilia cordata sensu FloraWeb)
  • Tilia: Gattungsschlüssel
  • Malvaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 6 - 7
    Lebensform Makrophanerophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Frische bis mäßig trockne, schuttreiche bis lehmig-tiefgründige, wärmebegünstigte Steilhang- u. Plateauwälder.
    Gesellschaften Carpinion, Galio-Carpinetum, Quercionrobori-petraeae, Alno-Ulmion, Tilio-Acerion
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0008211
    zugeordnet zu Taxon Tilia cordata Mill.
    Fundort Göda / Am Nedaschützer Weg in Göda (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 4851/22
    gesammelt am 13. Juli 1932
    gesammelt von Gustav Feurich
    bestimmt am 1932
    bestimmt von Gustav Feurich
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