Rote Schuppenmiere (Spergularia rubra (L.) J. Presl & C. Presl)
Deutscher Name Rote Schuppenmiere
Wissenschaftlicher Name Spergularia rubra (L.) J. Presl & C. Presl
Beschreibung 3-25 cm. Niederliegend aufsteigend, stark verzweigt. Blätter 4-25 mm lg, alle stachelspitzig, mit Laubsprossen in ihren Achseln. Nebenblätter 4 mm lg, eifg, silbrig glänzend. Kelchblätter 4 mm lg. Kronblätter kürzer als der Kelch. Staubblätter 10. Griffel 3. Kapsel 4-5 mm, 3-klappig. Samen ohne Hautsaum, fein runzelig, ohne Stacheln.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Spergularia rubra: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Spergularia rubra sensu FloraWeb)
  • Spergularia: Gattungsschlüssel
  • Caryophyllaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 5 - 9
    Lebensform Hemikryptophyt (annuell)
    Standort Krumenfeuchte Äcker, sandige bis lehmige, wechselfrische, verdichtete Rud.: Wegränder, Pflasterfugen; Ufer, kalkmeidend.
    Gesellschaften Rumici-Spergularietumrubrae, Polygonionavicularis
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0003412
    zugeordnet zu Taxon Spergularia rubra (L.) J. Presl & C. Presl
    Fundort Schöps/Meuselwitz / bei Reichenbach Kreis Görlitz, auf der Großen Schanze Schöps (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 4854/23
    gesammelt am 26. Mai 1973
    gesammelt von Ingrid Dunger
    bestimmt am 1973
    bestimmt von Ingrid Dunger
    Anmerkung zur Bestimmung conf. Horst Jage, Pavel Kúr 2014
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