Riesen-Goldrute (Solidago gigantea Aiton)
Deutscher Name Riesen-Goldrute
Wissenschaftlicher Name Solidago gigantea Aiton
Beschreibung 50-200(-250) cm. Stg kahl (nur im obersten Teil etwas behaart), rot, oft bläul. bereift. Blätter sitzend, schmal lanzettl., meist gesägt, slt ganzrandig). Gesamtblütenstand pyramidenartig rispig, mit zahlreichen gestielten, nach oben gerichteten Köpfchen (4-8 mm Durchmesser). Köpfchenboden kahl. Zungenblüten etwas lgr als 3-4 mm lge Hülle.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
E (eingebürgerter Neophyt)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Solidago gigantea: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Solidago gigantea sensu FloraWeb)
  • Solidago: Gattungsschlüssel
  • Asteraceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 8 - 9
    Lebensform Hemikryptophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Urspr. ZierPfl; jetzt bes. frische bis feuchte, lichte AuenW u. deren Säume, Flussufer, Gräben, Rud.: Wegränder, Bahnanlagen; Brachen, extensiv genutzte Wiesen, nährstoffanspruchsvoll.
    Gesellschaften Artemisietea, Senecionfluviatilis, Aegopodionpodagrariae, Onopordetaliaacanthii, Arrhenatheretalia
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0006487
    zugeordnet zu Taxon Solidago gigantea Aiton
    Fundort Plessa (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 4547/23
    gesammelt am 20. August 1975
    gesammelt von Hans-Werner Otto
    bestimmt am 1975
    bestimmt von Hans-Werner Otto
    Vorschaubild des Belegscans
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