Filz-Klette (Arctium tomentosum Mill.)
Deutscher Name Filz-Klette
Wissenschaftlicher Name Arctium tomentosum Mill.
Beschreibung 50-120 cm. Äste meist aufrecht-abstehend. Grundblätter eifg bis br 3-eckig, unterseits dicht graufilzig, oberseits dklgrün. Stiele der Grundblätter z. T. markig. Köpfchen in brn Schirmrispen, 3-10 cm lg gestielt, Durchmesser (inkl. abstehender Hüllblätter) 15-25 mm. Hülle dicht spinnwebig wollig, nur äußere Hüllblätter mit hakenfgr Spitze, innere rötl., stumpfl., mit gerader, aufgesetzter Stachelspitze. Krone mit gelben Drüsen.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Arctium tomentosum: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Arctium tomentosum sensu FloraWeb)
  • Arctium: Gattungsschlüssel
  • Asteraceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 7 - 9
    Lebensform Hemikryptophyt (bienn)
    Standort Mäßig trockne bis frische Rud: Weg- u. Ackerränder, Schutt; Ufer, basenhold.
    Gesellschaften Arctionlappae, Leonuro-Ballotetumnigrae, Onopordionacanthii, Galio-Urticenea
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0035939
    zugeordnet zu Taxon Arctium tomentosum Mill.
    Fundort Schönau-Bertsdorf / Waldbachtal, Wegrand (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 4955/13
    gesammelt am 9. August 1990
    gesammelt von Petra Gebauer
    bestimmt am 1990
    bestimmt von Petra Gebauer
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