Hain-Klette (Arctium nemorosum Lej.)
Deutscher Name Hain-Klette
Wissenschaftlicher Name Arctium nemorosum Lej.
Beschreibung 1,5-2 m. Äste ausgebreitet bis überhängend. Grundblätter ei längl., lgr als br, unterseits spinnwebig flockig. Stiele der Grundblätter hohl. Köpfchen 0-2 cm lg gestielt, Durchmesser (inkl. abstehender Hüllblätter) 30-45 mm. Hülle grün od. rot überlaufen, kahl od. spärl. spinnwebig behaart, alle Hüllblätter mit hakenfgr Spitze, mind. so lg wie die Blüten. Früchte 7-9(-11) mm lg.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Arctium nemorosum: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Arctium nemorosum sensu FloraWeb)
  • Arctium: Gattungsschlüssel
  • Asteraceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 7 - 8
    Lebensform Hemikryptophyt (bienn)
    Standort Frische bis feuchte Waldverlichtungen, Waldwegränder u. Waldschläge (bes. im Bereich von Auen- u. SchluchtW), Gebüsche, nährstoff(stickstoff)anspruchsvoll.
    Gesellschaften Arctietumnemorosi
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0039016A
    zugeordnet zu Taxon Arctium nemorosum Lej.
    Fundort Sohland a. Rotstein / Löbau 6km O: Rotstein bei Sohland, Mücklichweg nördl. vom Georgenberg (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 4854/43
    gesammelt am 17. August 1995
    gesammelt von Petra Gebauer
    bestimmt am 1995
    bestimmt von Petra Gebauer
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