Behaarte Gänsekresse (Arabis hirsuta (L.) Scop.)
Deutscher Name Behaarte Gänsekresse
Wissenschaftlicher Name Arabis hirsuta (L.) Scop.
Beschreibung 10-80(-100) cm, aufrecht, meist mehrstglig, mit Rosetten. Stg vorwiegend mit lgn, einf. u./od. Gabelhaaren, mit 5-30 meist gezähnten Blättern, die längsten in der unteren Hälfte des beblätterten Stgteils. Blätter gabelhaarig u. mit einf. Haaren. Blattgrund variabel (pfeilfg bis abgerundet). Blattöhrchen (wenn vorhanden) vom Stg abstehend. Kronblätter 3-7 mm lg, weiß. Schoten locker, nicht streng parallel zueinander, etwas abstehend, 25-52 mm lg, Mittelnerv bis ins oberste 1/4 deutl. (trockene Schoten verwenden!).
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland V (Vorwarnliste)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Arabis hirsuta: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Arabis hirsuta sensu FloraWeb)
  • Arabis: Gattungsschlüssel
  • Brassicaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 5 - 7
    Lebensform Hemikryptophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Lückige, oft rud. Xerothermrasen, trockne Rud., trockne Wiesen, lichte KiefernW.
    Gesellschaften Brometaliaerecti, Mesobromionerecti
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0003081
    zugeordnet zu Taxon Arabis hirsuta (L.) Scop.
    Fundort [Niemes] / Julienhöhe am Roll (Tschechien: Liberecký kraj)
    TK25/Quadrant 5354/23
    gesammelt am 2. Juni 1934
    gesammelt von Theodor Schütze
    bestimmt am 1934
    bestimmt von Theodor Schütze
    Vorschaubild des Belegscans
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