Gewöhnlicher Steinquendel (Acinos arvensis (Lam.) Dandy)
Deutscher Name Gewöhnlicher Steinquendel
Wissenschaftlicher Name Acinos arvensis (Lam.) Dandy
Beschreibung (5-)10-30(-40) cm. Stg wenig verholzend, aufsteigend, ringsum od. nur auf 2 Streifen behaart, ab der Mitte ästig. Pfl mit Minzegeruch. Blätter rhombisch eifg, kurz gestielt, derb, ganzrandig od. mit 1-3 Zähnen, randl. meist eingerollt, Unterseite bleichgrün, Nerven hervortretend. Blüten zu (1-)3(-5) in 6-12(-20) Scheinquirlen, 0,7-1 cm lg, blauviolett bis hell rosaviolett, Kelch zuletzt geschlossen.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Acinos arvensis: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Acinos arvensis sensu FloraWeb)
  • Acinos: Gattungsschlüssel
  • Lamiaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 6 - 9
    Lebensform Hemikryptophyt (annuell)
    Standort Felsfluren, Trockenrasen, lückige Halbtrockenrasen, trockne Rud.: Wegränder, an Mauern, Bahnanlagen, Industriegelände, extensiv genutzte, skelettreiche Äcker, basenhold.
    Gesellschaften Sedo-Scleranthetea, Festuco-Brometea
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0034168
    zugeordnet zu Taxon Acinos arvensis (Lam.) Dandy
    Fundort Baruth / Schafberg (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 4753/41
    gesammelt am 9. Juli 1988
    gesammelt von Hans-Werner Otto
    bestimmt am 1988
    bestimmt von Hans-Werner Otto
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