Weißes Schnabelried (Rhynchospora alba (L.) Vahl)
Deutscher Name Weißes Schnabelried
Wissenschaftlicher Name Rhynchospora alba (L.) Vahl
Beschreibung 10-40(-65) cm. Pfl mit einzelnen Ausläufern, bildet 10-20 mm lge weißl. Winterzwiebeln. Stg 3-kantig, oben rau. Blütenstand mit einer endstdgn u. 1-2 lg gestielten seitenstdgn Spirren. Spirren von Hüllblättern nicht od. nur wenig überragt. Ährchen weißl. bis gelbbraun.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland 3 (Gefährdet)
Rote Liste Bayern 3 (Gefährdet)
Rote Liste Hessen 0 (Ausgestorben)
Rote Liste Thüringen 2 (Stark Gefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Rhynchospora alba: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Rhynchospora alba sensu FloraWeb)
  • Rhynchospora: Gattungsschlüssel
  • Cyperaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 7 - 8
    Lebensform Hemikryptophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Hoch- u. Zwischenmoorschlenken, nasse, zeitweilig überflutete Ränder verlandender Moorgewässer, feuchte Zwergstrauchheiden, nasse Torfstiche, lichte Moorwälder, kalkmeidend.
    Gesellschaften Rhynchosporetumalbae, Caricionlasiocarpae
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0014201
    zugeordnet zu Taxon Rhynchospora alba (L.) Vahl
    Fundort Hoyerswerda / Hoyerswerdaer Heide, am Jäserteich (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 4551/44
    gesammelt am 15. Juli 1891
    gesammelt von Emil Barber
    bestimmt am 1891
    bestimmt von Emil Barber
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