Glanz-Kerbel (Anthriscus nitidus (Wahlenb.) Hazsl.)
Deutscher Name Glanz-Kerbel
Wissenschaftlicher Name Anthriscus nitidus (Wahlenb.) Hazsl.
Beschreibung Ähnl. Anthriscus sylvestris (L.) HOFFM. ssp sylvestris, aber Stg sehr kurz behaart bis fast kahl. Blätter doppelt gefiedert, unterseits stark glänzend. Jede der beiden untersten Fiedern fast so gr wie der Rest der Spreite. Randblüten strahlend. Kronblätter nicht bewimpert. Am Grund der Blüten/Frucht kein Kranz von Borstenhaaren. Früchte nur 5-7 mm lg, kürzer als ihr Stiel.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Anthriscus nitidus: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Anthriscus nitidus sensu FloraWeb)
  • Anthriscus: Gattungsschlüssel
  • Apiaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 6 - 8
    Lebensform Hemikryptophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Mont. frische bis sickerfeuchte BuchenmischW u. SchluchtW, Waldränder, kalkhold, nährstoffanspruchsvoll.
    Gesellschaften Aegopodio-Anthriscetumnitidae
    Herbarbelege
    Beleg FR-0206520
    zugeordnet zu Taxon Anthriscus nitidus (Wahlenb.) Hazsl.
    Fundort Wutachschlucht bei Donaueschingen (Deutschland: Baden-Württemberg)
    Habitat Grauerlen-Schluchtwaldgesellschaft
    gesammelt am 20.05.1970
    gesammelt von W. Wehrmeyer
    bestimmt am 1970
    bestimmt von W. Wehrmeyer
    Anmerkung zur Bestimmung conf. Heinz Kalheber
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