Stink-Hundskamille (Anthemis cotula L.)
Deutscher Name Stink-Hundskamille
Wissenschaftlicher Name Anthemis cotula L.
Beschreibung 20-50 cm. Pfl unangenehm riechend, reichästig, kahl od. zerstreut behaart. Blätter 2fach fiederspaltig. Köpfchenboden kegelfg, nur an der Spitze mit lineal borstl., spitzen Spreublättern. Innere Hüllblätter nach oben verschmälert, schmal hautrandig. Zungenblüten weiß, steril. Früchte fast rund, mit warzig knotigen Rippen, oftdrüsig.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland V (Vorwarnliste)
Rote Liste Bayern 2 (Stark Gefährdet)
Rote Liste Hessen 3 (Gefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Anthemis cotula: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Anthemis cotula sensu FloraWeb)
  • Anthemis: Gattungsschlüssel
  • Asteraceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 6 - 10
    Lebensform Therophyt (annuell)
    Standort Lehmige bis tonige Äcker, mäßig frische bis frische Rud., Brachen, nährstoffanspruchsvoll.
    Gesellschaften Secalinetea, Sisymbrion
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0044575
    zugeordnet zu Taxon Anthemis cotula L.
    Fundort Dubrauke W / Bautzen NO: Dubrauke W, Erbsenfeld westlich der Dubrauker Horken (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 4753/41
    gesammelt am 14. Juni 2000
    gesammelt von Hans-Werner Otto
    bestimmt am 2000
    bestimmt von Hans-Werner Otto
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