Gewöhnliches Katzenpfötchen (Antennaria dioica (L.) Gaertn.)
Deutscher Name Gewöhnliches Katzenpfötchen
Wissenschaftlicher Name Antennaria dioica (L.) Gaertn.
Beschreibung 5-25 cm. Pfl mit oberirdischen Ausläufern, rosettenbildend. Blätter graufilzig, oberseits verkahlend, untere br spatelfg, obere schmal lanzettl. Köpfchen zu 3-12, doldig gehäuft. Hüllblätter mit weißl. (bei männl. Pfl, slt bei weibl.) od. rosa bis dklrotem Anhängsel (bei weibl. Pfl).
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern 3 (Gefährdet)
Rote Liste Hessen 2 (Stark Gefährdet)
Rote Liste Thüringen 1 (Vom Aussterben bedroht)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Antennaria dioica: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Antennaria dioica sensu FloraWeb)
  • Antennaria: Gattungsschlüssel
  • Asteraceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 5 - 6
    Lebensform Chamaephyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Mäßig trockne bis mäßig frische Silikatmagerrasen, lückige Heiden, wechselfeuchte Wiesen, KiefernW, kalkmeidend.
    Gesellschaften Nardetalia, Cytisoruthenico-Pinion, Molinioncaeruleae, Genistion, Mesobromionerecti
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0021750
    zugeordnet zu Taxon Antennaria dioica (L.) Gaertn.
    Fundort Herrnhut / Wäldchen hinter den Schwanenhäusern (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 4954/34
    gesammelt am Mai 1881
    gesammelt von Eduard Wenck
    bestimmt am 1881
    bestimmt von Eduard Wenck
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