Grau-Pappel (Populus canescens (Aiton) Sm.)
Deutscher Name Grau-Pappel
Wissenschaftlicher Name Populus canescens (Aiton) Sm.
Beschreibung Ähnl. Populus alba L., aber Blätter an Langtrieben rundl. bis 3-eckig eifg, schwach u. regelmäßig gelappt, unterseits grau filzig, am Rand bewimpert. Blätter an Kurztrieben bzw. an der Basis von Langtrieben kahl od. fast kahl (Populus tremula L. ähnl.). Staubblätter 8-15, Narben rot, Tragblätter zerschlitzt.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern D (Daten unzureichend)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Populus ×canescens: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Populus canescens sensu FloraWeb)
  • Populus: Gattungsschlüssel
  • Salicaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 3 - 4
    Lebensform Makrophanerophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort AuenW (meist gepflanzt), trockne bis staunasse Rud..
    Gesellschaften keine Angaben
    Herbarbelege
    Beleg FR-0108756
    zugeordnet zu Taxon Populus ×canescens (Aiton) Sm.
    Fundort Werra-Meißner-Kreis, Gemeinde Bad Soden-Allendorf, Werraaue südlich Allendorf am Sportplatz (Deutschland: Hessen)
    TK25/Quadrant 4725/25
    Habitat Graben, 1 Jungpflanze, kein Altbaum in der Nähe
    gesammelt am 01.06.2012
    gesammelt von T. Gregor
    bestimmt am 2012
    bestimmt von T. Gregor
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