Kanarien-Glanzgras (Phalaris canariensis L.)
Deutscher Name Kanarien-Glanzgras
Wissenschaftlicher Name Phalaris canariensis L.
Beschreibung 20-50 cm. Halme aufrecht, in Büscheln. Oberste Scheide aufgeblasen, Ligula häutig, 3-5 mm lg. Äußere Hüllspelzen geflügelt, weiß mit grünen Randstreifen. Blütenstand eifge, zusammengezogene Ährenrispe.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
U (unbeständige Neophyten oder natürlich einwandernde Arten mit unbeständigen Vorkommen)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Phalaris canariensis: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Phalaris canariensis sensu FloraWeb)
  • Phalaris: Gattungsschlüssel
  • Poaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 6 - 9
    Lebensform Therophyt (annuell)
    Standort KulturPfl; auch frische Rud.: Schutt.
    Gesellschaften Bidentetea, Chenopodietea
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0013353
    zugeordnet zu Taxon Phalaris canariensis L.
    Fundort Görlitz / am alten Schießhause (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 4856/13
    gesammelt am Juli 1862
    gesammelt von Hugo von Rabenau
    bestimmt am 1862
    bestimmt von Hugo von Rabenau
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