Gewöhnliche Pestwurz (Petasites hybridus (L.) G. Gaertn., B. Mey. & Scherb.)
Deutscher Name Gewöhnliche Pestwurz
Wissenschaftlicher Name Petasites hybridus (L.) G. Gaertn., B. Mey. & Scherb.
Beschreibung 10-40 cm (fruchtend bis 120 cm). Stg mit rötl. Schuppen. Blätter rundl. herzfg, bis 90 cm br, unterseits graugrün u. nur schwach graufilzig, später verkahlend. Blattstiel rund, deutl. gerippt, oberseits tief u. scharfkantig gefurcht. Krone rötl.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Petasites hybridus: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Petasites hybridus sensu FloraWeb)
  • Petasites: Gattungsschlüssel
  • Asteraceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 4 - 5
    Lebensform Hemikryptophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Sickernasse, zeitweise überflutete Ufersäume u. Schotterbänke raschfließender Gewässer (Bäche, Flüsse), Nasswiesen, lichte Weidengebüsche u. AuenW, nährstoffanspruchsvoll.
    Gesellschaften Phalarido-Petasitetumhybridi, Alno-Ulmion
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0022048
    zugeordnet zu Taxon Petasites hybridus (L.) G. Gaertn., B. Mey. & Scherb.
    Fundort Pethau S / Mandautal (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 5154/21
    gesammelt am 2. April 1920
    gesammelt von ign.
    bestimmt am 1920
    bestimmt von ign.
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