Gewöhnliche Seekanne (Nymphoides peltata (S. G. Gmel.) Kuntze)
Deutscher Name Gewöhnliche Seekanne
Wissenschaftlicher Name Nymphoides peltata (S. G. Gmel.) Kuntze
Beschreibung In 1-2(-3) m Wassertiefe wurzelnd. Stg lg peitschenfg, stielrund. Blätter wechselstdg, an der Wasseroberfläche treibend, kahl, ledrig, fast kreisrund, ganzrandig bis schwach ausgeschweift, mit tiefem, schmalem Ausschnitt, unterseits graugrün bis violett, drüsig punktiert. Blüten an lgn Stielen in Doldenrispen, 3 cm Durchmesser, goldgelb, heterostyl, am Rand wimprig gezähnt, sowie knittrig gewellt, im Schlunde bärtig. Kapsel 2,5 cm lg, von den Kelchzipfeln umgeben, sich oft nicht öffnend.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland 3 (Gefährdet)
Rote Liste Bayern 1 (Vom Aussterben bedroht)
Rote Liste Hessen 2 (Stark Gefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Nymphoides peltata: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Nymphoides peltata sensu FloraWeb)
  • Nymphoides: Gattungsschlüssel
  • Menyanthaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 7 - 8
    Lebensform Hydrophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Stehende u. langsam fließende, nährstoffreiche, sommerwarme Gewässer (bes. Auen), auch gepflanzt.
    Gesellschaften Nymphoidetumpeltatae
    Herbarbelege
    Beleg FR-0145883
    zugeordnet zu Taxon Nymphoides peltata (S. G. Gmel.) Kuntze
    Fundort Ginsheim, im Altrhein westlich Trebur (Deutschland: Hessen)
    Habitat in großer Menge
    gesammelt am 02.07.1950
    gesammelt von A. Seibig
    bestimmt am 1950
    bestimmt von A. Seibig
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