Gewöhnlicher Mauerlattich (Mycelis muralis (L.) Dumort.)
Deutscher Name Gewöhnlicher Mauerlattich
Wissenschaftlicher Name Mycelis muralis (L.) Dumort.
Beschreibung 25-90 cm. Stg oben verzweigt, kahl. Blätter dünn, oberseits grün, unterseits bläul. grün, kahl, leierfg fiederteilig, mit einem großem 3-eckig herzfgem, buchtig gezähnten Endabschnitt, untere gestielt, obere stgumfassend sitzend. Köpfchen zahlreich, kl, meist 5-blütig, in lockerer Rispe. Hülle 7-10 mm lg. Pappushaare einf.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Mycelis muralis: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Mycelis muralis sensu FloraWeb)
  • Mycelis: Gattungsschlüssel
  • Asteraceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 7 - 8
    Lebensform Hemikryptophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Frische Laub- u. NadelW, Nadelholzforste u. ihre Säume, Waldverlichtungen u. -schläge, an Waldwegen, schattigen Felsen u. Mauern, nährstoffanspruchsvoll.
    Gesellschaften Alliarion, Querco-Fagetea, Epilobieteaangustifolii
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0034630
    zugeordnet zu Taxon Mycelis muralis (L.) Dumort.
    Fundort Tautewalde / (Kr. Bautzen),Waldwegrand Picho (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 4852/33
    gesammelt am 5. Juli 1989
    gesammelt von Hans-Werner Otto
    bestimmt am 1989
    bestimmt von Hans-Werner Otto
    Vorschaubild des Belegscans
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