Kleines Träubel (Muscari botryoides (L.) Mill.)
Deutscher Name Kleines Träubel
Wissenschaftlicher Name Muscari botryoides (L.) Mill.
Beschreibung 10-20 cm. Stg rund, mit endstdgr Traube. Blätter grundstdg, zu 2-3(-4), fast so lg wie Blütentrieb, steif aufrecht, gegen die stumpfe Spitze allmähl. verbreitert. Blütentraube dicht, 2-6 cm lg, Blüten geruchlos. Perigonröhre kugelig eifg, an der Spitze stark verengt, hellblau bis lila.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland 3 (Gefährdet)
Rote Liste Bayern 3 (Gefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen 2 (Stark Gefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Muscari botryoides: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Muscari botryoides sensu FloraWeb)
  • Muscari: Gattungsschlüssel
  • Hyacinthaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 4 - 5
    Lebensform Geophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Mont. frische Wiesen, Silikatmagerrasen, Halbtrockenrasen, EichenmischW, basenhold.
    Gesellschaften Polygono-Trisetion, Violioncaninae, Carpinion, Mesobromionerecti, Molinioncaeruleae
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0005929
    zugeordnet zu Taxon Muscari botryoides (L.) Mill.
    Fundort Lissa / Lissa bei Görlitz (Polen: Woj. Dolnośląskie (Niederschlesien))
    TK25/Quadrant 4756/31
    gesammelt am 1855
    gesammelt von Reinhard Peck
    bestimmt am 1855
    bestimmt von Reinhard Peck
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