Gewöhnliches Katzenmaul (Misopates orontium (L.) Raf.)
Deutscher Name Gewöhnliches Katzenmaul
Wissenschaftlicher Name Misopates orontium (L.) Raf.
Beschreibung (10-)15-50 cm. Stg etwas kantig, graugrün, unten weiß drüsig, meist rotbraun überlaufen. Blätter elliptisch bis lanzettl., z. T. mit aufgesetzten Spitzchen, Rand etwas umgebogen, untere gegen-, obere wechselstdg. Blüten 17 mm lg, blasspurpurn bis rosa (slt weiß), mit feiner, dklroter Längsstreifung, Unterlippenwulst mit schwach gelbem Saftmal. Kronröhre schwach drüsig. Kapsel eifg, dicht behaart, kürzer als Kelch.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland 3 (Gefährdet)
Rote Liste Bayern 2 (Stark Gefährdet)
Rote Liste Hessen 3 (Gefährdet)
Rote Liste Thüringen 1 (Vom Aussterben bedroht)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Misopates orontium: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Misopates orontium sensu FloraWeb)
  • Misopates: Gattungsschlüssel
  • Plantaginaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 7 - 10
    Lebensform Therophyt (annuell)
    Standort Sandige bis lehmige Äcker, Weinberge, Brachen, trockne bis frische Rud.: Kiesgruben, Bahnschotter, kalkmeidend.
    Gesellschaften Setario-Stachyetumarvensis, Polygono-Chenopodietalia
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0018293
    zugeordnet zu Taxon Misopates orontium (L.) Raf.
    Fundort Dubring / (Wittichenau:) am Nordfuß des Dubringker Berges (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 4651/11
    gesammelt am 26. Juli 1892
    gesammelt von Emil Barber
    bestimmt am 1892
    bestimmt von Emil Barber
    Vorschaubild des Belegscans
    Gesamtansicht