Wild-Apfel (Malus sylvestris (L.) Mill.)
Deutscher Name Wild-Apfel
Wissenschaftlicher Name Malus sylvestris (L.) Mill.
Beschreibung 2-15 m. Äste abstehend, dornig, anfangs locker behaart, verkahlend. Knospen kahl od. locker behaart. Blätter br eifg bis fast kreisrund, 3-11 cm x 2,5-5,5 cm, mit kurzer schiefer Spitze, am Rande einf. od. doppelt gekerbt bis gesägt, in der Jugend mit Drüsenspitzchen, Blätter verkahlend. Blüten weiß od. rosa. Früchte kugelfg bis eirundl., 2-3,5 cm Durchmesser, gelbgrün, an der Sonnenseite oft rot, herb.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland V (Vorwarnliste)
Rote Liste Bayern 3 (Gefährdet)
Rote Liste Hessen D (Daten unzureichend)
Rote Liste Thüringen 2 (Stark Gefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Malus sylvestris: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Malus sylvestris sensu FloraWeb)
  • Malus: Gattungsschlüssel
  • Rosaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 5
    Lebensform Makrophanerophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Mäßig trockne bis wechselfeuchte Eichen-HainbuchenW, AuenW, Waldränder, Gebüsche, Hecken, Steinriegel, basenhold.
    Gesellschaften Querco-Ulmetum, Quercionpubescenti-petraeae, Prunetalia, Carpinion
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0001541
    zugeordnet zu Taxon Malus sylvestris (L.) Mill.
    Fundort Rattwitz [?] / (Bautzen) Feldgehölz zwischen Rattwitz und Oberförstchen (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 4852/12
    gesammelt am September 1948
    gesammelt von Max Militzer
    bestimmt am 1948
    bestimmt von Max Militzer
    Vorschaubild des Belegscans
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