Gewöhnlicher Gilbweiderich (Lysimachia vulgaris L.)
Deutscher Name Gewöhnlicher Gilbweiderich
Wissenschaftlicher Name Lysimachia vulgaris L.
Beschreibung 40-150 cm. Stg aufrecht, im oberen Teil oft verzweigt, behaart. Blätter bis 12(-15) cm lg, eifg lanzettl., gegenstdg od. zu 3-4 quirlig, nicht punktiert. Blüten in Rispen od. Trauben, endstdg sowie in den Achseln der oberen Blätter. Kelchzipfel rötl. berandet. Krone gelb, 5-teilig, fast bis zum Grunde geteilt. Kronzipfel 7-12 mm lg, am Rande kahl.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Lysimachia vulgaris: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Lysimachia vulgaris sensu FloraWeb)
  • Lysimachia: Gattungsschlüssel
  • Primulaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 6 - 8
    Lebensform Geophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Bruch- u. AuenW, Sumpfgebüsche, feuchte bis moorige, zeitweise überflutete Staudenfluren, Röhrichte, Grabenränder, mäßig nährstoffanspruchsvoll.
    Gesellschaften Magnocaricion, Filipendulion, Molinioncaeruleae, Alnetaliaglutinosae
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0005325
    zugeordnet zu Taxon Lysimachia vulgaris L.
    Fundort Görlitz-Weinhübel / Rand der Außenhalde Neißeaue (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 4855/44
    gesammelt am 10. Juli 1972
    gesammelt von Ingrid Dunger
    bestimmt am 1972
    bestimmt von Ingrid Dunger
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