Keulen-Bärlapp (Lycopodium clavatum L.)
Deutscher Name Keulen-Bärlapp
Wissenschaftlicher Name Lycopodium clavatum L.
Beschreibung Oberirdisch kriechende Sprosse bis 4 m. Die 5-20 cm hoch aufsteigenden Triebe können deutl. abgesetzte, lg gestielte Sporophyllstände tragen. Blätter aufrecht abstehend, weich, mit 2-4 mm lgr, hyaliner (weißer) Haarspitze, nur undeutl. gezähnt.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland 3 (Gefährdet)
Rote Liste Bayern 3 (Gefährdet)
Rote Liste Hessen 3 (Gefährdet)
Rote Liste Thüringen 3 (Gefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Lycopodium clavatum: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Lycopodium clavatum sensu FloraWeb)
  • Lycopodium: Gattungsschlüssel
  • Lycopodiaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 7 - 8
    Lebensform Chamaephyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Frische bis mäßig trockne Heiden, Silikatmagerrasen, auch Störstellen: Skipisten, Wegböschungen; Waldränder, BuchenW, Nadelholzforste, kalkmeidend.
    Gesellschaften Genistion
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0007118
    zugeordnet zu Taxon Lycopodium clavatum L.
    Fundort Sdier / Bautzen: Sdier, Heide (Diluvialboden) (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 4752/24
    gesammelt am Juli 1923
    gesammelt von Karl Richter
    bestimmt am 1923
    bestimmt von Karl Richter
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