Gefleckte Taubnessel (Lamium maculatum L.)
Deutscher Name Gefleckte Taubnessel
Wissenschaftlicher Name Lamium maculatum L.
Beschreibung 15-60(-100) cm. Kurze unterirdische u. oberirdische Ausläufer. Pfl streng riechend. Stg einf., 4-kantig, abstehend behaart, unten oft kahl u. rotviolett überlaufen. Blätter lg gestielt, eifg 3-eckig bis herzfg, Spreite grob doppelt gesägt, weich behaart, dklgrün, oft (v. a. Winter) mit weißl. Mittelstreifen. Blüten in Scheinquirlen, karminrot (slt schneeweiß), Oberlippe mit ± anliegenden Haaren. Staubbeutel violettbraun mit orangefarbenem Pollen. Kelch am Grund ungefleckt.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Lamium maculatum: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Lamium maculatum sensu FloraWeb)
  • Lamium: Gattungsschlüssel
  • Lamiaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 4 - 9
    Lebensform Hemikryptophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Frische bis feuchte Rud.: Wegränder, an Mauern, Schutt; Gräben, LaubmischW (bes. AuenW), Wald- u. Heckenränder, nährstoffanspruchsvoll.
    Gesellschaften Aegopodionpodagrariae, Galio-Urticenea
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0005520
    zugeordnet zu Taxon Lamium maculatum L.
    Fundort Hainewalde / (Kr. Zittau) Roschertal bei Hainewalde (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 5054/34
    gesammelt am 4. Mai 1972
    gesammelt von Ingrid Dunger
    bestimmt am 1972
    bestimmt von Ingrid Dunger
    Vorschaubild des Belegscans
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