Gewöhnlicher Goldregen (Laburnum anagyroides Medik.)
Deutscher Name Gewöhnlicher Goldregen
Wissenschaftlicher Name Laburnum anagyroides Medik.
Beschreibung Bis 8 m. Blätter lg gestielt, 3-zählig, Blattunterseite wie junge Zweige, Blattstiele, Kelch u. Hülsen auch in voll entwickeltem Zustand anliegend kurzhaarig. Teilblätter 4-10 cm lg. Blüten in hängenden, zieml. lockeren Trauben. Hülsen 4-8 cm lg, ungeflügelt, mit verdicktem oberen Rand.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
E (eingebürgerter Neophyt)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Laburnum anagyroides: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Laburnum anagyroides sensu FloraWeb)
  • Laburnum: Gattungsschlüssel
  • Fabaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 5
    Lebensform Nanophanerophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Zierstrauch; auch mäßig trockne, lichte Eichen- u. KiefernW, Waldränder u. Gebüsche, Rud.: Schutt, Steinbrüche, Bahnanlagen.
    Gesellschaften Quercetaliapubescenti-petraeae, Lithospermo-Quercetumpetraeae
    Herbarbelege
    Beleg FR-0106838
    zugeordnet zu Taxon Laburnum anagyroides Medik.
    Fundort Stadt Frankfurt am Main, Stadtteil Niederrad, Bürostadt Niederrad, Hahnstraße/Goldsteinstraße (Deutschland: Hessen)
    TK25/Quadrant 5917/22
    Habitat Brache, eine üppig entwickelte Pflanze
    gesammelt am 24.09.2012
    gesammelt von T. Gregor & G. Kasperek
    bestimmt am 2012
    bestimmt von T. Gregor
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