Stinkende Nieswurz (Helleborus foetidus L.)
Deutscher Name Stinkende Nieswurz
Wissenschaftlicher Name Helleborus foetidus L.
Beschreibung 30-80 cm. Grundblätter überwinternd, 3-9-teilig, zu mehreren, zu Beginn der Blütezeit oft herabgebogen. Perigon glockig zusammenneigend, hängend, grünl., randl. rot überlaufen, Durchmesser 1-3 cm, Nektarblätter grün. Blütenstand vielblütig mit zahlreichen bleichen Hochblättern.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern V (Vorwarnliste)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen 3 (Gefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Helleborus foetidus: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Helleborus foetidus sensu FloraWeb)
  • Helleborus: Gattungsschlüssel
  • Ranunculaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 3 - 5
    Lebensform Chamaephyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Warme, mäßig trockne Eichen- u. BuchenW, Trockengebüsche, Waldsäume, kalkhold.
    Gesellschaften Quercionpubescenti-petraeae, Berberidion, Quercionpubescenti-petraeae, Cephalanthero-Fagenion, Carpinion, Fagionsylvaticae
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0166277
    zugeordnet zu Taxon Helleborus foetidus L.
    Fundort Niederbreitbach / Westerwald, Waldbreitbach 2km S, Fockenbachtal, Seitentälchen unterhalb der Neuerburg bei Niederbreitbach, Laubwald am Hang zur Burg (Deutschland: Rheinland-Pfalz)
    TK25/Quadrant 5410/41
    gesammelt am 29. April 1996
    gesammelt von Markus Reimann
    bestimmt am 1996
    bestimmt von Markus Reimann
    Vorschaubild des Belegscans
    Gesamtansicht

    Quellen zu den Herbarbelegen im Quellenverzeichnis

    Die Herbarbelege werden von der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung bereitgestellt. Sie betreibt in Kooperation mit weiteren Partnern die Portale "Virtuelles Herbarium zur Flora von Deutschland" und Bestimmungskritische Taxa zur Flora von Deutschland mit insgesamt mehr als 21.000 Herbarbelegen.