Pyrenäen-Storchschnabel (Geranium pyrenaicum Burm. f., nom. cons. prop.)
Deutscher Name Pyrenäen-Storchschnabel
Wissenschaftlicher Name Geranium pyrenaicum Burm. f., nom. cons. prop.
Beschreibung keine Angaben
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
E (eingebürgerter Neophyt)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Geranium pyrenaicum: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Geranium pyrenaicum sensu FloraWeb)
  • Geranium: Gattungsschlüssel
  • Geraniaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 5 - 10
    Lebensform Hemikryptophyt (annuell)
    Standort Mäßig trockne bis frische Rud.: Wegränder, Viehläger, rud. beeinflusste Frischwiesen, Hecken, nährstoffanspruchsvoll.
    Gesellschaften Artemisietea, Arrhenatherionelatioris, Sisymbrion
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0003386
    zugeordnet zu Taxon Geranium pyrenaicum Burm. f.
    Fundort Krobnitz / Parkrand am Schwarzen Schöps (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 4854/21
    gesammelt am 26. Mai 1973
    gesammelt von Ingrid Dunger
    bestimmt am 1973
    bestimmt von Ingrid Dunger
    Vorschaubild des Belegscans
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