Sand-Fingerkraut (Potentilla incana G. Gaertn., B. Mey. & Scherb.)
Deutscher Name Sand-Fingerkraut
Wissenschaftlicher Name Potentilla incana G. Gaertn., B. Mey. & Scherb.
Beschreibung 5-15 cm. Pfl Rasen bildend, aber ohne ausläuferartig verlängerte Rhizome. Stg u. Laubblätter v. a. unterseits ± dicht mit (6-)15-25(-35)-strahligen Sternhaaren besetzt, zusätzl. mit kl, hellen Drüsen. Mittelstrahl, wenn überhaupt, maximal 4mal so lg wie die anderen. Blütenstiele mit Sternhaaren u. ± drüsig. Blüten 8-12 mm Durchmesser, gelb.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland V (Vorwarnliste)
Rote Liste Bayern 3 (Gefährdet)
Rote Liste Hessen 3 (Gefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Potentilla incana: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Potentilla incana sensu FloraWeb)
  • Potentilla: Gattungsschlüssel
  • Rosaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 3 - 5
    Lebensform Hemikryptophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Kont. Felsfluren, Trocken- u. Sandtrockenrasen, trockne KiefernW.
    Gesellschaften Festucetaliavalesiacae, Cytisoruthenico-Pinion, Xerobromion
    Herbarbelege
    Beleg FR-0142680
    zugeordnet zu Taxon Potentilla cinerea Vill. subsp. incana (G. Gaertn., B. Mey. & Scherb.) Asch.
    Fundort Hammerstein (Kr Neuwied), bei der Ruine (Deutschland: Rheinland-Pfalz)
    Habitat sehr spärlich auf saurem Felsgestein, mit Stipa capillata, Melica ciliata und Potentilla verna
    gesammelt am 09.06.1961
    gesammelt von D. Korneck
    bestimmt am s.d.
    bestimmt von D. Korneck
    Anmerkung zur Bestimmung als Potentilla arenaria Borkh.
    Vorschaubild des Belegscans
    Gesamtansicht