Weiche Haselblattbrombeere (Rubus mollis J. Presl & C. Presl)
Deutscher Name Weiche Haselblattbrombeere
Wissenschaftlicher Name Rubus mollis J. Presl & C. Presl
Beschreibung 2,5-3 m lg. Stg (fast) kahl, Stacheln dünn, 2-3 mm lg. Blätter 5-zählig, beidseits weichhaarig, unten stark graufilzig. Endblättchen br bis rundl., bis 5-6 mm tief gesägt. Rispe ebensträußig, nadelstachelig. Blüten weiß.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Rubus mollis: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Rubus mollis sensu FloraWeb)
  • Rubus: Gattungsschlüssel
  • Rosaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 5 - 6
    Lebensform Pseudophanerophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Thamnophil, ausgeprägt wärmeliebend, auf basenreichen, gern kalkhaltigen Böden.
    Gesellschaften keine Angaben
    Herbarbelege
    Beleg JE00026655
    zugeordnet zu Taxon Rubus mollis J. Presl & C. Presl
    Fundort Wald-Str.-Rand s Eckardts, am Schildbachsberg (Europa: Deutschland: Thüringen)
    TK25/Quadrant 5327/21
    gesammelt am 30. Juli 1997
    gesammelt von Jansen, W.
    bestimmt von det. Weber, H.E.
    Vorschaubild des Belegscans
    Gesamtansicht
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    Schössling
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    Blüte
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    Blattoberseite
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    Blattunterseite