Knack-Erdbeere (Fragaria viridis Duchesne ex Weston)
Deutscher Name Knack-Erdbeere
Wissenschaftlicher Name Fragaria viridis Duchesne ex Weston
Beschreibung 12-23 cm. Stg dicht waagerecht behaart, die Rosettenblätter überragend, Blüten nur im oberen 1/4, 3-6 Blüten, trugdoldig, 18-25 mm Durchmesser, Kronblätter anfängl. grünl.- bis elfenbeinweiß, Reife Sammelfrucht ± rundl., relativ hart, wenig glänzend, rötl. bis dklrot, im Schatten weißl. grün bleibend. Nüsschen eingesenkt. Reife Frucht löst sich mit Blütenstiel u. hörbarem Knacken ab. Aroma säuerl. süß, ohne typ. Erdbeeraroma.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern V (Vorwarnliste)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Fragaria viridis: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Fragaria viridis sensu FloraWeb)
  • Fragaria: Gattungsschlüssel
  • Rosaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 5 - 6
    Lebensform Hemikryptophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Lichte, warme LaubmischW, -gebüsche u. ihre Säume, Halbtrockenrasen, kalkhold.
    Gesellschaften Geranionsanguinei, Quercetaliapubescenti-petraeae, Erico-Pinion, Festuco-Brometea
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0005759
    zugeordnet zu Taxon Fragaria viridis Weston
    Fundort [Hainewalde] / Spitzberg: Wegböschung am Hang nach Hainewalde (Krs. Zittau) (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 5054/34
    gesammelt am 11. Mai 1974
    gesammelt von Ingrid Dunger
    bestimmt am 1974
    bestimmt von Ingrid Dunger
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