Schmiedeberger Haselblattbrombeere (Rubus fabrimontanus Sprib.)
Deutscher Name Schmiedeberger Haselblattbrombeere
Wissenschaftlicher Name Rubus fabrimontanus Sprib.
Beschreibung 2,5-3 m lg. Stg rundl., mit 0,3-1 mm lg Stieldrüsen, Stacheln gerade abstehend, 4-5(-6) mm lg. Blätter 5-zählig, oben ± behaart, unten filzlos, ± fühlbar behaart. Endblättchen 1-1,5(-2) mm tief gesägt. Rispe mit geraden dünnen Stacheln. Griffel grün.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Rubus fabrimontanus: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Rubus fabrimontanus sensu FloraWeb)
  • Rubus: Gattungsschlüssel
  • Rosaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 6 - 7
    Lebensform Pseudophanerophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Thamno- u. nemophil, auf mäßig nährstoffreichen, kalkfreien Böden.
    Gesellschaften keine Angaben
    Herbarbelege
    Beleg JE00002190
    zugeordnet zu Taxon Rubus fabrimontanus Sprib.
    Fundort Hirschberg, Schmiedeberg, Wald an den Gründelfällen (Europa: Polen: Dolnoslaskie)
    gesammelt am 3. August 1902
    gesammelt von Spribille, F.J.
    bestimmt am 2013
    bestimmt von conf. Korsch, H.
    Anmerkung zur Bestimmung Artname Original: Rubus polycarpus var. fabrimontanus m.
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    Gesamtansicht
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    Schössling
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    Blüte
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    Blattunterseite