Gewöhnliche Sichelmöhre (Falcaria vulgaris Bernh.)
Deutscher Name Gewöhnliche Sichelmöhre
Wissenschaftlicher Name Falcaria vulgaris Bernh.
Beschreibung 20-80 cm. Pfl von Grund an sparrig verzweigt (Steppenroller), blaugrün, kahl. Blätter 1-2fach fiederteilig bzw. doppelt 3-zählig gefiedert. Abschnitte bandfg, starr, am Rand scharf u. gleichmäßig gesägt. Dolden 12-18-strahlig. Hülle u. Hüllchen vorhanden, pfrieml., Blüten auffällig klein. Frucht 3-4 mm lg, längl., gerippt.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern V (Vorwarnliste)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Falcaria vulgaris: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Falcaria vulgaris sensu FloraWeb)
  • Falcaria: Gattungsschlüssel
  • Apiaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 7 - 9
    Lebensform Hemikryptophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Rud. Trocken- u. Halbtrockenrasen, trockne bis mäßig trockne rud. Wegränder, Bahnanlagen, Brachen, extensiv genutzte Äcker, Trockengebüschsäume.
    Gesellschaften Falcario-Agropyretumrepentis, Caucalidionlappulae, Fumario-Euphorbion
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0011443
    zugeordnet zu Taxon Falcaria vulgaris Bernh.
    Fundort Radgendorf / Rand einer Sandgrube nordöstlich von Radgendorf (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 5055/33
    gesammelt am 19. Juli 1976
    gesammelt von Helmut Passig
    bestimmt am 1976
    bestimmt von Helmut Passig
    Vorschaubild des Belegscans
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