Milder Knöterich (Persicaria mitis (Schrank) Assenov, nom. cons.)
Deutscher Name Milder Knöterich
Wissenschaftlicher Name Persicaria mitis (Schrank) Assenov, nom. cons.
Beschreibung Ähnl. Persicaria hydropiper (L.) DELARBRE, aber ohne pfefferartigen Geschmack (Geruch). Blätter mittelgrün, mit deutl. Seitennerven. Nebenblattscheiden am Rande 3-6 mm lg bewimpert, auf der Fläche anliegend behaart. Scheinähre gebogen od. nickend. Blütenhüllblätter unten grün, oben weiß, rosa od. rot, drüsenlos od. nur mit wenigen Drüsen. Nüsse 2,5-3,5 mm lg, linsenfg od. 3-kantig, glänzend, schwarz.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Persicaria mitis: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Persicaria mitis sensu FloraWeb)
  • Persicaria: Gattungsschlüssel
  • Polygonaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 7 - 9
    Lebensform Therophyt (annuell)
    Standort Wechselnasse, zeitweilig überflutete Gewässerufer, feuchte halbschattige Waldwege, Quellen.
    Gesellschaften Bidentetalia
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0036177
    zugeordnet zu Taxon Persicaria mitis (Schrank) Assenov
    Fundort Görlitz / Weinlache an der Neiße (nördlich Volksbad) (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 4855/42
    gesammelt am September 1991
    gesammelt von Petra Gebauer
    bestimmt am 1991
    bestimmt von Petra Gebauer
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