Esels-Wolfsmilch (Euphorbia esula L., s. str.)
Deutscher Name Esels-Wolfsmilch
Wissenschaftlicher Name Euphorbia esula L., s. str.
Beschreibung 30-80 cm. Mittlere Stgblätter meist 3-6 cm lg u. 3-8(-13) mm br, längl. lanzettl., größte Breite im oberen Drittel. Endstdge Scheindolde 7-13-strahlig, mit zahlreichen Seitenästen. Tragblätter rautenfg. Nektardrüsen hornfg (Hörner zuw. fehlend) an den Enden nicht verbreitert. Kapsel tief 3-furchig, kahl, fein runzelig warzig.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Euphorbia esula: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Euphorbia esula sensu FloraWeb)
  • Euphorbia: Gattungsschlüssel
  • Euphorbiaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 5 - 7
    Lebensform Hemikryptophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Frische bis mäßig trockne Rud., trockne Wiesen, rud. Halbtrockenrasen, extensiv genutzte Äcker, Ufer; Stromtäler u. Trockengebiete.
    Gesellschaften Agropyro(Elymo)-Rumicion, Onopordetaliaacanthii, Mesobromionerecti
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0005424
    zugeordnet zu Taxon Euphorbia esula L.
    Fundort Görlitz: / Gärtnerei Wagner, zwischen Reuterstraße und Bahnlinie (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 4855/42
    gesammelt am 17. Mai 1972
    gesammelt von Ingrid Dunger
    bestimmt am 1972
    bestimmt von Ingrid Dunger
    Anmerkung zur Bestimmung conf. Heinz Henker 2006
    Vorschaubild des Belegscans
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