Gewöhnlicher Wasserdost (Eupatorium cannabinum L.)
Deutscher Name Gewöhnlicher Wasserdost
Wissenschaftlicher Name Eupatorium cannabinum L.
Beschreibung 50-175 cm. Stg aufrecht, erst im oberen Teil verzweigt. Blätter gegenstdg, handfg geteilt, mit 3-5(-7) Fiedern, slt ungeteilt. Köpfchen zahlreich, in dichten, leicht gewölbten Doldenrispen. Köpfchen 4-6-blütig. Röhrenblüten rosa, slt weiß. Narben weit aus der Blütenkrone ragend.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Eupatorium cannabinum: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Eupatorium cannabinum sensu FloraWeb)
  • Eupatorium: Gattungsschlüssel
  • Asteraceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 7 - 9
    Lebensform Hemikryptophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Sickerfrische bis -feuchte AuenW u. ihre Säume, Waldschläge u. -verlichtungen, an Ufern u. Gräben, basenhold, nährstoffanspruchsvoll.
    Gesellschaften Convolvulo-Eupatorietumcannabini, Atropion, Atropion, Convolvuletalia
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0002478
    zugeordnet zu Taxon Eupatorium cannabinum L.
    Fundort Schmiedefeld / (Bischofswerda:) am Grundbach (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 4950/12
    gesammelt am Juli 1910
    gesammelt von Max Militzer
    bestimmt am 1910
    bestimmt von Max Militzer
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