Milzfarn (Asplenium ceterach L.)
Deutscher Name Milzfarn
Wissenschaftlicher Name Asplenium ceterach L.
Beschreibung keine Angaben
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland 3 (Gefährdet)
Rote Liste Bayern 2 (Stark Gefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Asplenium ceterach: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Asplenium ceterach sensu FloraWeb)
  • Asplenium: Gattungsschlüssel
  • Aspleniaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 6 - 8
    Lebensform Hemikryptophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Sonnige bis schwach beschattete, trockne Felsen u. Mauern, basenhold.
    Gesellschaften Asplenieteatrichomanis
    Herbarbelege
    Beleg FR-0131241
    zugeordnet zu Taxon Asplenium ceterach L.
    Fundort Preussen. Rheinprovinz. Nahethal: Am Felsen gegenüber Bahnhof Waldböckelheim (Deutschland: Rheinland-Pfalz)
    Habitat Melaphyr
    gesammelt am Mai 1901
    gesammelt von P. Baesecke
    bestimmt am s.d.
    bestimmt von F.P. Wirtgen
    Anmerkung zur Bestimmung conf. R. P. Kaur 1980 als Ceterach officinarum DC.
    Vorschaubild des Belegscans
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