Drüsige Kugeldistel (Echinops sphaerocephalus L.)
Deutscher Name Drüsige Kugeldistel
Wissenschaftlicher Name Echinops sphaerocephalus L.
Beschreibung 1,3-3 m. Einzelblütenstände zu kugeligen, igelartigen Köpfchen zusammengefaßt. Hülle u. Korolla grau bis metallisch weißl., höchstens schwach gräul., blau angelaufen. Ganze Pfl stark drüsenhaarig, zuletzt zumindest noch am rötl. braunen Stg, dieser fast immer verzweigt. Frucht 6-10 mm lg. Blätter oberseits kurz borstig bis steifhaarig (neben den Drüsen), distelartig dornig gezähnt, fiederlappig bis -teilig
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
E (eingebürgerter Neophyt)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Echinops sphaerocephalus: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Echinops sphaerocephalus sensu FloraWeb)
  • Echinops: Gattungsschlüssel
  • Asteraceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 6 - 8
    Lebensform Hemikryptophyt (plurienn-hapaxanth)
    Standort Trockne Rud.: Böschungen, Dämme, rud. Halbtrockenrasen, Ufer, basenhold.
    Gesellschaften Onopordionacanthii, Convolvulo-Agropyrion
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0166238
    zugeordnet zu Taxon Echinops sphaerocephalus L.
    Fundort Bottendorf / bei Roßleben, Galgenberg (Deutschland: Thüringen)
    Habitat Feldrain
    gesammelt am 20. Juni 1988
    gesammelt von Rolf Franke
    bestimmt am 1988
    bestimmt von Rolf Franke
    Vorschaubild des Belegscans
    Gesamtansicht

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    Quellen zu den Herbarbelegen im Quellenverzeichnis

    Die Herbarbelege werden von der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung bereitgestellt. Sie betreibt in Kooperation mit weiteren Partnern die Portale "Virtuelles Herbarium zur Flora von Deutschland" und Bestimmungskritische Taxa zur Flora von Deutschland mit insgesamt mehr als 21.000 Herbarbelegen.