Issler-Flachbärlapp (Diphasiastrum issleri (Rouy) Holub)
Deutscher Name Issler-Flachbärlapp
Wissenschaftlicher Name Diphasiastrum issleri (Rouy) Holub
Beschreibung Oberirdische, sterile Sprosse flach 4-kantig bzw. nur schwach abgeflacht mit ungestielten Ventralblättern, Dorsalblätter größer als Ventralblätter. Pfl blaugrün überlaufen. Sporophyllstand kurz (bis 2,5 cm) gestielt bis sitzend.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland 2 (Stark Gefährdet)
Rote Liste Bayern 2 (Stark Gefährdet)
Rote Liste Hessen 0 (Ausgestorben)
Rote Liste Thüringen 1 (Vom Aussterben bedroht)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Diphasiastrum issleri: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Diphasiastrum issleri sensu FloraWeb)
  • Diphasiastrum: Gattungsschlüssel
  • Lycopodiaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 8 - 9
    Lebensform Chamaephyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Mont. bis subalp. Silikatmagerrasen u. Heiden, auch Störstellen: Skipisten, Böschungen, kalkmeidend.
    Gesellschaften Vaccinio-Callunetum
    Herbarbelege
    Beleg FR-0033099
    zugeordnet zu Taxon Diphasiastrum issleri (Rouy) Holub
    Fundort Usseln Krs. Waldeck: Hessen[.] Osterkopf, Calluna Heide (Deutschland: Hessen)
    gesammelt am 05.01.1964
    gesammelt von A. Nieschalk
    bestimmt am s.d.
    bestimmt von A. Nieschalk
    Anmerkung zur Bestimmung ursprüngliche Bestimmung: Diphasium issleri; conf..: T. Gregor 2010
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