Gewöhnlicher Flachbärlapp (Diphasiastrum complanatum (L.) Holub)
Deutscher Name Gewöhnlicher Flachbärlapp
Wissenschaftlicher Name Diphasiastrum complanatum (L.) Holub
Beschreibung Oberirdische, sterile Sprosse stark abgeflacht u. deutl. ungleichblättrig, frigrün, Hauptspross ober- bzw. flach unterirdisch, Ventralblätter sehr kl. Sporophyllstand meist lg gestielt.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland 2 (Stark Gefährdet)
Rote Liste Bayern 2 (Stark Gefährdet)
Rote Liste Hessen 1 (Vom Aussterben bedroht)
Rote Liste Thüringen 2 (Stark Gefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Diphasiastrum complanatum: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Diphasiastrum complanatum sensu FloraWeb)
  • Diphasiastrum: Gattungsschlüssel
  • Lycopodiaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 8 - 9
    Lebensform Chamaephyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Frische bis mäßig trockne Kiefern- u. FichtenW, Nadelholzforste, Waldränder, lückige Zwergstrauchheiden, auch Störstellen: Böschungen, Skipisten, kalkmeidend.
    Gesellschaften Dicrano-Pinion, Vaccinio-Piceetalia
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0012434
    zugeordnet zu Taxon Diphasiastrum complanatum (L.) Holub
    Fundort Herrnhut / Hängsberg [Hengstberg] (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 4954/34
    gesammelt am Oktober 1889
    gesammelt von Eduard Wenck
    bestimmt am 1889
    bestimmt von Eduard Wenck
    Anmerkung zur Bestimmung conf. Stefan Jeßen 2000
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