Dach-Pippau (Crepis tectorum L.)
Deutscher Name Dach-Pippau
Wissenschaftlicher Name Crepis tectorum L.
Beschreibung 10-60 cm. Pfl graugrün. Stg ± reich verzweigt. Obere Stgblätter linealisch, mit pfeil herzfgm Grund sitzend, am Rand umgerollt. Hülle 7-9 mm lg, glockig, graufilzig. Innere Hüllblätter auf der Innenseite anliegend seidenhaarig. Köpfchen 15-20 mm Durchmesser. Blüten hellgelb. Griffel bräunl. grün. Frucht 10-rippig, schnabelartig verschmälert. Pappus reinweiß.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern 2 (Stark Gefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen 2 (Stark Gefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Crepis tectorum: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Crepis tectorum sensu FloraWeb)
  • Crepis: Gattungsschlüssel
  • Asteraceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 5 - 10
    Lebensform Therophyt (annuell)
    Standort Sandige bis steinige, mäßig trockne bis frische Rud.: Wegränder, Bahnanlagen, Industrieflächen, auf Mauern; extensiv genutzte Äcker, Brachen.
    Gesellschaften Sisymbrion, Polygono-Chenopodietalia
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0036451
    zugeordnet zu Taxon Crepis tectorum L.
    Fundort Neukirch [/Laus.] / Georgenbad (Deutschland: Sachsen)
    TK25/Quadrant 4951/2
    gesammelt am 14. September 1989
    gesammelt von Angela Wendel
    bestimmt von Petra Gebauer
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