Stink-Pippau (Crepis foetida L.)
Deutscher Name Stink-Pippau
Wissenschaftlicher Name Crepis foetida L.
Beschreibung 10-50 cm. Pfl meist sparrig verzweigt. Milchsaft gelbl., unangenehm (karbolartig) riechend. Laubblätter fiederspaltig bis fiederteilig, mit großem Endabschnitt, kurzhaarig. Köpfchen vor dem Aufblühen nickend. Hülle 10-12 mm lg, grau, kurzhaarig. Blüten gelb, die randl. unterseits rötl., Griffel gelb. Früchte geschnäbelt. Pappus schneeweiß.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland V (Vorwarnliste)
Rote Liste Bayern 2 (Stark Gefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen 2 (Stark Gefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Crepis foetida subsp. foetida: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Crepis foetida sensu FloraWeb)
  • Crepis: Gattungsschlüssel
  • Asteraceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate keine Angaben
    Lebensform Therophyt (annuell)
    Standort Standorte wie Art.
    Gesellschaften keine Angaben
    Herbarbelege
    Beleg FR-0144241
    zugeordnet zu Taxon Crepis foetida L. subsp. foetida
    Fundort Gailtal, Arnoldstein, im Grus zwischen den beiden ersten Durchfahrtsgleisen (Österreich: Kärnten)
    TK25/Quadrant 9448/1
    Habitat in großer Zahl
    gesammelt am 14.06.2001
    gesammelt von H. Melzer
    bestimmt am 2001
    bestimmt von H. Melzer
    Vorschaubild des Belegscans
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