Eingriffliger Weißdorn (Crataegus monogyna Jacq.)
Deutscher Name Eingriffliger Weißdorn
Wissenschaftlicher Name Crataegus monogyna Jacq.
Beschreibung Bis 6 m. Kelchblätter br 3-eckig, kaum lgr als br, stumpfl. od mit abgerundeter Spitze, zuletzt zurückgeschlagen. Nebenblätter blühender Kurztriebe ganzrandig od mit wenigen, groben Zähnen. Kurztriebblätter oft bis zur Hälfte od darüber eingeschnitten, Einschnitte ganzrandig, Blattlappen nur zur Spitze hin mit wenigen groben Zähnen. Fr 1-griffelig, dklweinrot mit Blaustich.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern * (Ungefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Crataegus monogyna: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Crataegus monogyna sensu FloraWeb)
  • Crataegus monogyna subsp. monogyna: Taxon-Beschreibung (Konzept enger gefasst als Crataegus monogyna sensu FloraWeb)
  • Crataegus monogyna subsp. nordica: Taxon-Beschreibung (Konzept enger gefasst als Crataegus monogyna sensu FloraWeb)
  • Crataegus : Gattungsschlüssel
  • Rosaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 5 - 6
    Lebensform Nanophanerophyt (plurienn-pollakanth)
    Standort Trockne bis frische Gebüsche, Waldränder, lichte LaubmischW, plan.-koll., basenhold.
    Gesellschaften Prunetalia, Fagetaliasylvaticae, Erico-Pinion, Quercetaliapubescenti-petraeae
    Herbarbelege
    Beleg FR-0033344
    zugeordnet zu Taxon Crataegus monogyna Jacq.
    Fundort Frankfurt-Seckbach. NSG Seckbacher Ried. W-Teil als Unterholz (Deutschland: Hessen)
    TK25/Quadrant 5818/32
    Habitat im ausgetrockneten Bruchwald
    gesammelt am 30. Juli 1981
    gesammelt von K. P. Buttler
    bestimmt am 1981
    bestimmt von K. P. Buttler
    Vorschaubild des Belegscans
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