Gefleckter Schierling (Conium maculatum L.)
Deutscher Name Gefleckter Schierling
Wissenschaftlicher Name Conium maculatum L.
Beschreibung 80-200 cm. Stg rund, bereift, unten rot od. violettbraun gefleckt, kahl. Pfl mit intensivem Mäusegeruch. Blätter 2-4fach gefiedert bzw. fiedrig eingeschnitten, im Umriss br 3-eckig, kahl. Dolden 8-15-strahlig, mit 5-6 hautrandigen Hüllblättern. Doldenstrahlen auf der Innenseite behaart. Früchte 2,5-3,5 mm lg, eifg, gerippt.
Verbreitung in der Rhön

Legende

Floristischer Status
- einheimisch
- eingebürgert
- unbeständig
- kultiviert
- eigenständig bestimmt

Letzter Nachweis
- vor 1950
- 1950 bis 1980
- nach 1980

Verbreitungskarte
auf floraweb.de

Floristischer Status
(Deutschland)
I (indigene Art)
Rote Liste Deutschland * (Ungefährdet)
Rote Liste Bayern 3 (Gefährdet)
Rote Liste Hessen * (Ungefährdet)
Rote Liste Thüringen * (Ungefährdet)
Bestimmungsschlüssel (blumeninschwaben.de)
  • Conium maculatum: Taxon-Beschreibung (Konzept identisch mit Conium maculatum sensu FloraWeb)
  • Conium: Gattungsschlüssel
  • Apiaceae: Familienschlüssel
  • Familienzugehörigkeit
    Blühmonate 6 - 9
    Lebensform Hemikryptophyt (bienn)
    Standort Frische bis (wechsel)feuchte Staudenfluren an Bächen u. Flüssen, Küstenspülsäume, an Hecken u. Gebüschen, Rud.: Wegränder, Schutt, Bahnanlagen; Äcker (bes. Zuckerrüben).
    Gesellschaften Lamioalbi-Conietummaculatae
    Herbarbelege
    Beleg GLM-0002984
    zugeordnet zu Taxon Conium maculatum L.
    Fundort Georgswalde / Bahnhof Georgswalde (C. S. R.) (Tschechien: Královéhradecký kraj)
    TK25/Quadrant 5053/12
    gesammelt am 3. Juni 1934
    gesammelt von Theodor Schütze
    bestimmt am 1934
    bestimmt von Theodor Schütze
    Vorschaubild des Belegscans
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